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Überteuerte Müslimode gibt es zwar immer noch – trotzdem ist sie inzwischen out. Denn längst schon ist ökologische, faire Kleidung erschwinglich. Am Biomodeboom haben verschiedene Labels gehörige Anteile:

Dazu gehören die Berliner Labels Continental Clothing und Earth Positive, die in London designte Streetwear anbieten und Goodsociety.org mit klassischen, in italienischen Familienbetrieben produzierten Jeans. Auch Manomama – ein Kooperationspartner von Bioland – und Natural World mit stylishen Turnschuhen gehören in die Riege der Trendsetter auf dem fairen Modemarkt. Hier findet ihr online auch umfassende Infos.

Den typischen Ansichten gegenüber fair gehandelter und fair produzierter Mode, sie sei zu teuer und erzeuge eine typische Öko-Attitüde mit Filzpuschen, bunt gebatikten Baumwollschals und lila Haremshosen stehen die stylishen Sortimente der angesagten Labels gegenüber.

Fair Trade Kleidung von Bleed

Das deutsche Öko-Label Bleed etablierte sich im Jahr 2008. Firmensitz ist das oberfränkische Städtchen Helmbrechts in Oberfranken.
In ihrer konsequenten öko-fairen Produktion verarbeitet Bleed Organic Clothing besonders hochwertige und innovative Stoffe.
Zu den Materialien gehören beispielsweise GOTS-zertifizierte Biobaumwolle und Hanf von einer chinesischen Bleed-Partnerfarm. Verarbeitet werden zudem recyceltes Polyester, das mit dem renommierten Ökotex-Standard 100 ausgezeichnet wurde, Melange aus unterschiedlich gefärbten Bio-Baumwollgarnen und außerdem Tencel. Tencel ist ein innovatives Textilmaterial, das besonders umweltschonend aus Eukalyptus gewonnen worden war. Genaue Infos und vor allem wo man Bleed überall kaufen kann, wird auf fairtradekleidung.org Webseite sehr schön aufgelistet, mit Outlets und Shops. Von Anfang an stellt das Label eine gleichermaßen ökologische wie sehr modische Alternative zum konventionellen Street- und Sportswearmarkt dar, die gewisse Analogien zur US-Marke Carhartt gar nicht camouflieren will.

„I can dance my name“

GOTS – Global Organic Textile Standards – sind Voraussetzung für die Produktion der Bleed-Jeanswear. Neben stylishen T-Shirts, leichteren Longsleevs und voluminösen Sweatshirts stellt Bleed eine dezidierte Auswahl von Freizeithemden, Strickpullovern und Arbeiterjacken vor. Im Accessoire-Segment befinden sich iPhone-Hüllen aus Kork, Skateboard-Decks, Beanies, Gürtel und Schals. Dazu gibt es die vielleicht unvermeidlichen Jutebeutel mit dem Statement
„I can dance my name“.

admin

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